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Skiweekend

Das RRC-Skiwochenende war eine Art alpine Kombination. Die Kombination bestand allerdings nicht wie im Weltcup nur aus Super-G und Slalom, sondern zusätzlich aus ein paar anderen Disziplinen. Der Super-G wurde entgegen der Gewohnheit im Weltcup als Massenstartrennen ausgetragen. Und da Radfahrer wesentlich ausdauernder als Skirennfahrer sind, gab es auch nicht nur einen Lauf, sondern ca. deren 50, welche allerdings auf zwei Tage verteilt wurden. Boarder Lukas konnte in dieser Disziplin nie in die Entscheidung eingreifen. Auch Romain traf nie als erster unten bei der Talstation ein. Die anderen vier lieferten sich viele spannende Kopf-an-Kopf-Rennen. Der Slalom wurde nicht wie im Weltcup separat im Stangenwald ausgetragen, sondern floss einfach als Stilnote in die Gesamtbewertung mit ein. In dieser Disziplin konnte vor allem Lukas gross Punkten, da er regelmässig Tricks in seine Fahrten einbaute. Wichtigstes Element in der Endbewertung war die Disziplin „Schönster Schnauz“. Die Teilnehmer des RRC-Skiwettkampfes wussten dies bereits lange Zeit vor dem Anlass und konnten sich deshalb auch entsprechend gut vorbereiten. Von den Teilnehmern wurden keine Mühen gescheut, Lukas beispielsweise trug beim RRC-Plauschweekend im Herbst bereits einen „Probeschnauz“. Abgeschlagen auf dem letzten Platz landete in dieser Wertung der Präsi. Er hat die Geschwindigkeit seines Bartwachstums masslos überschätzt, den letzten Schnitt vor dem Wettkampf falsch terminiert und musste deshalb ganz ohne Schnauz antreten. Den besten Schnauz konnte ganz klar Romain präsentieren, dieser war so auffällig, dass man ihn trotz seiner langsamen Fahrweise und seines jeweils grossen Rückstandes nie aus den Augen verlor. Vierte Disziplin war das Essverhalten über das ganze Wochenende. Lukas, welcher sich auch auf diese Disziplin seriös vorbereitet hat, stets einen Rucksack mit diversen Nahrungsmitteln mitführte und immer wieder entweder ein Ei oder ein paar Nüsse verdrückte, glaubte an einen Start-Ziel-Sieg. Am zweiten Tag konnte er aber noch von meiner Wenigkeit abgefangen werden. Als einziger hielt ich mich das ganze Wochenende an die Radsport-Weisheit „ohne Fritt kein Tritt“ und ass die beiden Tage praktisch nichts anderes wie Pommes Frites mit Wurst. Dies brachte mir in dieser Wertung die volle Punktzahl ein.

Als grosser Sieger des RRC-Weekends ging nach zwei sehr intensiven Wettkampftagen schliesslich Lionel Bücheli hervor. Er wusste vor allem durch seine Ausgeglichenheit zwischen den einzelnen Disziplinen zu überzeugen.

Damit es bei der nächstjährigen Austragung des Skiwettkampfes wieder interessante und hochstehende Wettkämpfe gibt, werden sich die Athleten über den Sommer wieder intensiv darauf vorbereiten und dazu sicher ab und zu aufs Rad steigen.

Skiweekend_2016